Maker Faire Zurich 2016

Die Mini Maker Faire Zürich 2016 fand dieses Wochenende statt und der Besuch hat sich definitiv gelohnt! Wir konnten uns zu vielen Themen inspirieren, Internet of Things, 3D Drucken, Make Zeitschrift, Bastelanleitungen, einfache Roboter, Kunst mit Technologie, Open Source, Open Software, Open Protokoll, Fablabs, Sensoren. Wir haben einige tolle neuen Ideen. Wir haben nochmals festgestellt, wieviel es über Technologie zu lernen gibt. Nur das Thema IoT ist so umfassend, dass man sich stundenlang damit beschäftigen kann. Wir möchten in den nächsten Wochen einige dieser Themen hier aufgreifen.

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Internet of Things: Zuerst hatten wir Computer die ganze Räume fühlten. Die wurden dann immer kleiner und immer mehr Leute hatten eins. Rechenleistung wurde immer günstiger. Dann kam das Internet dazu und die Technologie wurde genutzt, um Menschen zu verbinden. Inzwischen werden alle Mögliche Geräte mit Rechenleistung und Sensoren ausgerüstet und ebenfalls ans Netz angeschlossen, um miteinander zu kommunizieren, Daten auszutauschen und den Alltag zu automatisieren.

3D Drucker: Diese Technologie gibt es zwar schon eine Weile, wir haben bei der Maker Faire ganz viele tolle Angebote rund um 3D Druck gefunden. Eins ist klar. Es gibt viele verschiedene Angebote. Drucker, die man für ein paar 100.- Franken kaufen kann oder sogar selber zusammenbauen. Ein paar Herausforderungen bleiben dabei bestehen.

Zeitschrift Make: Ganz viele tolle Projektideen für die Infant Intelligence haben wir darin gefunden. Unser Lieblingsprojekt: die Sanduhr. Eine Arm schreibt jede Minute die Zeit wieder in den Sand in einer Box hinein. Genial!

Open Source, Open Software, Open Protokoll? Was heisst das überhaupt. Die Maker Szene setzt stark auf offene Standards und Technologien, bei der alle Mitreden und Mitmachen können. Eben offen für alle. Was es alles so gibt, erzählen wir bei einer unseren nächsten Posts.

Fablabs: Winterthur, Zürich und Bern bieten bereits solche Fablabs an. Orte wo man Gleichgesinnte findet und viele Geräte, wie zum Beispiel Lasercuter, 3D Drucker, Sandstrahler oder Lötgeräte nutzen kann. Man kann ihre Räume ebenfalls für Workshops mieten. Nächsten Samstag schauen wir in Zürich rein. Die Fablabs waren an der Maker Faire vertreten und massgebend an der Organisation beteiltigt.

Weiter konnte man an diverse Workshops teilnehmen. Die meisten waren grösstenteils ausgebucht. Trotzdem hatten wir die Gelegenheit unser Logo auf ein Glas mit einem Sandstrahler anzubringen. Wir freuen uns auf die nächste Maker Faire!

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